Suche
Generic filters
Historie

soziale verantwortung seit über zwei jahrzehnten

Unsere Geschichte

Das Kinder- und Jugendhilfezentrum Fürth ist seit der Gründung im Jahr 2001 ein fester Bestandteil der Jugendhilfe in Fürth und Umgebung. Unsere Geschichte beginnt jedoch bereits Ende der 1980er-Jahre. In dieser Zeit startete die Stadt Fürth den Aufbau einer modellhaften Sozialpädagogischen Familienhilfe. Dafür wurde der eingetragene Verein Praxis für Familienberatung gegründet. Die Leitung übernahm 1989 Heidi Harrer. Gemeinsam mit vier Kolleginnen engagierte sie sich für Kinder, Jugendliche, Familien und Menschen mit Behinderung. Ihrem Einsatz verdanken wir auch den ersten integrativen Kindergarten in Franken. Heidi Harrer legte mit ihrem Engagement in Fürth den Grundstein für die Sozialpädagogische Familienhilfe, wie wir sie heute zu schätzen wissen.

Meilensteine des KJHZ Fürth

Das KJHZ Fürth in seiner heutigen Form besteht seit 2001. Die Gründung im Dachverband des Bayerischen Roten Kreuzes erfolgte, nachdem Heidi Harrer sich 1997 mit dem Verein Praxis für Familienberatung selbstständig gemacht hatte. Jahr für Jahr haben wir unser Angebot kontinuierlich erweitert. So haben wir 2003 die Abteilung Erziehungsbeistandschaften ins Leben gerufen. Drei Jahre später folgte der Bereich Bildung und Arbeit, weitere drei Jahre später konnte die erste Kinderbetreuungsstätte eröffnen. So wie unser Angebot stetig gewachsen ist, hat sich auch die Zahl der Mitarbeiter*innen erhöht. Aktuell beschäftigen wir rund 140 Mitarbeiter*innen aus unterschiedlichen Disziplinen.

Großes Herz für Kinder und Jugendliche

Ohne den Einsatz von Heidi Harrer gäbe es das Kinder- und Jugendhilfezentrum Fürth heute nicht. Über 33 Jahre leistete sie erfolgreich Sozialarbeit in Fürth und setzte sich besonders für Menschen mit Behinderung ein. Dank ihres einzigartigen Einsatzes wurden die Frühförderung, der erste integrative Kindergarten Frankens und die Sozialpädagogische Familienhilfe ins Leben gerufen. Bereits 1998 erhielt Heidi Harrer den Ehrenbrief der Stadt Fürth. 2006 wurde sie für ihr großartiges soziales Lebenswerk und ihr unermüdliches Engagement als Ombudsfrau für die Schwächsten in unserer Gesellschaft – die Kinder, Jugendlichen und Behinderten – mit der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

Chronik des Kinder- und Jugendhilfezentrums Fürth

2001

Gründung der Gemeinnützigen Kinder- und Jugendhilfezentrums GmbH im Dachverband des Bayerischen Roten Kreuzes

2001

Umzug der Sozialpädagogischen Familienhilfe an den Standort Königstraße 108

2003

Gründung der Abteilung Erziehungsbeistandschaften

2006

Gründung der Abteilung Bildung und Arbeit

2009

Eröffnung der Kinderkrippe Kleebläddla

2010

Erweiterung der Räumlichkeiten und Umzug der Abteilungen EZB und BuA in die Königstraße 106

2013

Erweiterung der Räumlichkeiten und Umzug der Abteilung BuA mit dem Projekt Kompass in die Königstraße 127-129

2015

Gründung der Abteilung Wohnen und Eröffnung zweier Wohngruppen für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

2016

Eröffnung zweier weiteren Wohngruppen für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

2017

Eröffnung eines Standorts für ambulante Jugendhilfe in Cadolzburg

2018

Eröffnung der Kindertagesstätte Grüne Halle

2019

Umzug des Firmensitzes und des Bereichs ambulante Jugendhilfe in das ehemalige DGB Haus in der Königswarterstraße 16